Witze

Fürst Borwin will seine Greifengarde testen. Also nimmt er sich einen frischen Rekruten, einen altgedienten Veteranen und den Hauptmann Ulrich von Dobran.
Jeden bringt er in eine verschliessbare Kammer und gibt ihnen zwei Eisenkugeln.
„Wenn ich in einer Stunde zurückkehre, möchte ich, dass ihr es geschafft habt, beide Kugeln übereinander zu stapeln“, sagt der Fürst und schließt dann jeden in seiner Kammer ein.
Nach einer Stunde öffnet er die Kammer des Rekruten. Dieser stellt die Kugeln aufeinander und für einen kurzen Moment halten sie auch, bevor sie unfallen. Der Fürst ist zufrieden.
Dann geht er zum Veteranen. Dieser hält angestrengt den Blick auf die Kugeln, ruft kurz „Stillgestanden!“ Die Kugeln hüpfen aufeinander und stehen wie eine Eins. Der Fürst ist beeindruckt und erwartet nun Großes vom Hauptmann.
Als er jedoch dessen Kammer öffnet, weint dieser bitterlich. Der Fürst verlangt natürlich zu erfahren was geschehen ist.
Da schluchzt Ulrich: „Die eine Kugel habe ich verloren und die andere ist kaputt gegangen!“


Ein trutzburger Magier, ein einhornwalder Bogenschütze und ein dobraner Ritter wollen in eine Stadt einkehren.
Die Stadtwache hält sie jedoch auf: „Halt! Ein finsterer Schurke und Betrüger soll hier umgehen. Beweist mir, dass ihr die seid, die ihr vorgebt zu sein!“
Der Bogenschütze legt einen Pfeil auf und schießt einer Amsel auf fünfhundert Meter Entfernung ein Auge aus. Die Stadtwache nickt. „Ihr seid auf jeden Fall ein einhornwalder Bogenschütze. Ihr dürft passieren.“
Der Magier ist an der Reihe. Mit eine paar magischen Worten und ein paar Gesten lässt er einen Feuerfunken über seiner Hand tanzen. Die Stadtwache ist zufrieden. „So etwas vermag nur ein Zauberer. Ihr dürft passieren.“ Dann schaut er den Ritter an.
Dieser zuckt mit den Schultern und meint „Tja..aber ich kann gar nichts besonders.“ Darauf die Stadtwache: „Ach, ein dobraner Ritter! Ihr dürft passieren.“


Ein Selache kommt in eine Taverne und ruft aufgeregt: „Schnell einen Rum Herr Wirt, bevor es los geht!“
Der Wirt ist etwas verdutzt, schenkt dem Mann aber einen Rum ein.
Der Selache stürzt dem Rum hinunter und ruft: „Schnell noch Einen! Bevor es log geht!“
Schnell schenkt der Wirt nach. So geht das noch ein paar Mal, bis der Wirt stutzig wird.
„Ich hoffe du kannst all diesen Rum bezahlen“, sagt er zum Selachen.
Darauf dieser: „Und es geht los…“


Zwei dobraner Ritter brachen in Nebelheim zu einer Patrouille auf.
Nach zwei Studen kehrt jedoch nur Einer von Beiden zurück.
Der Lagerkommandant will natürlich wissen, was vorgefallen ist.
„Naja“, sagt der Ritter. „Wir wurden auf dem Rückweg von ungefähr zwei Dutzend Orks angegriffen.“
Der Kommandant ist erbost: „Und da hast du deinen Kameraden einfach im Stich gelassen?“
Darauf der Ritter: „Er hat sie getötet. Er muss sie auch verbrennen!“


Columbanus, Ulrich von Dobran und Magister Grimbold sitzen vor dem Himmelstor und reden darüber wie lange sie noch warten müssen.
Columbanus sagt: „Ich habe versucht immer fromm zu Leben, doch habe ich hin und wieder einem Frauenrock nachgeschaut. In einem Jahr darf ich rein.“
Ulrich sagt: „Ich habe im Kampf so manches Leben genommen. Meine Buße endet in 10 Jahren. Dann darf ich rein.“
Dann schauen beide den Magister an.
Dieser reißt die Hände in die Luft und ruft begeistert: „Nur noch 1000 Jahre!“


Ein Selache hat sich gerade eine gute Flasche Wein gekauft, die er zu Hause genießen will.
Er steckt sich die Flasche unter sein Wams und geht frohen Mutes die Straße entlang.
Auf einmal hört er aus einem offenen Fenster über ihm: „Schütt es doch einfach auf die Straße.“
„Hier wird es gleich schmutzig. Besser ich beeile mich.“ denkt der Selache und beschleunigt seinen Schritt.
Dabei stolpert er jedoch und fällt nach vorne bäuchlings auf das Pflaster.
Man hört ein Knacken und unter ihm breitet sich eine rote Lache aus.
Der Selache kreuzt die Finger und sagt: „Bitte, Milena, lass es Blut sein!“


Treffen sich zwei einhornwalder Jäger. Sagt der eine „…“


Gehen zwei Selachen an einer Taverne vorbei.


Treffen sich zwei Selachen auf einem Fest.
Sagt der eine: „Hast du die schöne Halskette der Gastgeberin schon gesehen?“
Sagt der andere: „Nein. Zeig mal her.“


Ein Händler fährt auf einem Linienschiff die Küste entlang.
In der Stadt der Sieben Türme bleibt sein Schiff für zwei Tage im Hafen.
Er geht an Land und sieht sich ein wenig um, und über die zwei Tage fällt ihm immer wieder ein riesiger Südfester auf, der durch den Hafen schlendert und ein langes Seil hinter sich herzieht.
Am Abend des zweiten Tages fasst der Handelsmann sich ein Herz und fragt den Südfester: „Sagt, guter Mann - warum zieht Ihr die ganze Zeit dieses Seil hinter Euch her?“
Der Südfester mustert ihn, mustert das Seil, kratz sich am Kopf, spuckt den Priem aus, auf dem er herumgekaut hat und sagt: „Tja. Schieben geht nich, ich hab's schon probiert!“


Geht ein blinder Mann in eine Kneipe, setzt sich an den Tresen und bestellt ein Bier.
Nach einer Weile fragt er: „Hey, wollt ihr mal einen guten Witz über Südfester hören?“
Neben ihm ein Räuspern. „Ich bin der Wirt hier, Südfester.
Der Mann rechts neben dir ist 2 Meter groß, Krieger und ebenfalls Südfester, der Mann zu deiner Linken ist 2,05 Meter groß, Fleischer und auch Südfester.
Also ich würde es mir noch einmal überlegen, ob ich den Witz erzähle.“
Der Blinde überlegt kurz und erwidert: „Ja, wenn ich ihn dreimal erklären muss, dann lass ich es lieber.“


Woran erkannt man einen betrunkenen Südfester?
Er ist etwa zwei Meter groß, hat Tätowierungen und eine Axt.


Ein Priester sieht eine Gruppe von fünf Jungen, die einen Hund eingekreist haben.
Weil er befürchtet, daß sie vorhaben, das Tier zu quälen, geht er hinüber und spricht die Bande an.
„O nein, Pater“, erläutert eines der Kinder. „Wir wollen dem Hund nichts tun.
Er ist uns zugelaufen, und wir machen gerade aus, wer ihn mit nach Hause nehmen darf.
Wir haben beschlossen, daß ihn derjenige bekommt, der die größte Lüge erzählen kann.“
Natürlich ist der Priester entsetzt und fängt sofort an, den Kindern eine Predigt zu halten.
Ob sie denn nicht wüßten, daß Milena nur die Wahrheit liebt und jede Lüge hört und bestraft und so weiter und so weiter.
Schließlich endet er triumphierend: „Als ich in eurem Alter war, da ist niemals ein unwahres Wort über meine Lippen gekommen!“
Zufrieden beobachtet er, wie die Jungen sich nach der beendigten Predigt betreten gegenseitig ansehen.
Schließlich seufzt einer der Jungen: „In Ordnung. Gebt ihm den Hund.“


Ein Barde aus Dobran, ein selachischer Seemann und ein Zwerg aus Felsmünde werden von Orks gefangen genommen.
Am ersten Tag holen die Orks den Barden und gewähren ihm einen letzten Wunsch.
Der Barde sagt: „Ich möchte noch einmal meine schönsten Lieder spielen.“
Er darf sie spielen. Danach töten die Orks den Barden, häuten ihn und machen aus seinem Bauch eine Trommel.
Am nächsten Tag holen sie den Selachen. Auch dieser kriegt einen Wunsch.
Dieser sagt: „Ich möchte noch einmal eine gute Flasche Rum trinken.“
Er darf die Flasche Rum trinken. Danach töten die Orks den Selachen, häuten ihn und machen aus seinem Bauch eine Trommel.
Am dritten Tag ist der Zwerg an der Reihe. Auch er erhält einen Wunsch.
Der Zwerg sagt: „Ich hätte gern ein kleines Messer.“
Die Orks überlegen kurz, kommen aber zu dem Schluss, dass ein Zwerg mit einem kleinen Messer keine Gefahr darstellt.
Der Zwerg nimmt das Messer, rammt es sich mehrmals in den Bauch und schreit: „Aus mir macht ihr keine Trommel!“


Zwei Südfester gehen über eine Weide.
Plötzlich bleibt der Erste stehen und sagt: „Ich kann mich noch genau erinnern.
Genau hier habe ich es zum ersten Mal in meinem Leben getrieben.“
Der zweite nickt nur kurz und sie gehen weiter.
Ein paar Schritte weiter bleibt der erste Südfester wieder stehen: „Und genau hier stand ihre Mutter und hat zugesehen.“
Der andere Südfester: „Bitte was??? Äh…und was hat sie dazu gesagt?“
„Määäähh.“


Was ist der Unterschied zwischen einem Ork und einem Eimer Kuhmist?
Der Eimer!


Ein Bauer ist furchtbar krank und geht zu den Veitisten.
Die Heilerin der Veitisten untersucht den Mann und sagt dann:
„Hmm, ich verschreibe dir erstmal ein paar Moorbäder.“
Der Bauer schaut ungläubig: „Und das hilft?“
Darauf die Veitistin: „Nein, aber so gewöhnst du dich schon mal an die feuchte Erde.“


Kommt ein Südfester in eine Taverne und hat einen riesigen Haufen Pferdemist in den Händen.
Laut ruft er: „Leute, guckt doch mal in was ich da eben fast hinein getreten wäre!“


Ulrich von Dobran will die neuen Rekruten der Greifengarde ein bisschen schleifen.
Mit ernstem blick fragt er den ersten Rekruten: „Rekrut, was machst du wenn sich nachts bei der Wache eine Person kriechend unserem Lager nähert.“
Darauf der Rekrut zackig: „Ich bringe euch ins Bett, Hauptmann!“


Ein trutzburger Baron will in den Krieg nach Nebelheim ziehen.
Dazu soll ihm sein Hofmagier einen Keuscheitsgürtel für die Frau anfertigen.
Der Magier präsentiert dem Baron den Gürtel mit einem großen Loch vorne.
Als der Baron wütend wird, demonstriert der Magier sein Werk. Er steckt einen Stock vorne rein, welcher sofort von einem kleinen Fallbeil durchtrennt wird.
Der Baron ist zufrieden, legt seiner Frau den Gürtel um und reitet in den Krieg.
Als er zurück kehrt lässt er alle Männer der Burg antreten um sie zu untersuchen.
Sehr erbost stellt er fest, dass allen das beste Stück fehlt, außer dem Stallburschen.
Der Baron fragt den Stallburchen: „Wie kommt es, dass du als Einziger meiner Frau widerstehen konntest und noch deine Manneskraft besitzt!“
Sagt der Stallbursche: „mmm … mmm … mmm.“


Ein nebelheimer Bauer wird in der Wildnis von einem Rudel Wölfe überrascht.
Als sie ihn umzungeln, kniet er sich hin und betet:
„Herrin Milena, mach dass diese Bestien mich nicht auffressen werden.“
Es beginnt zu donnern und Blitze schlagen in der Nähe ein.
Da kniet sich der Leitwolf hin und betet: „Komm Milena, sei unser Gast und segne was du uns bescheret hast.“


In Dobran soll eine Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden.
Ein Bauer aus der Menge geht zum Priester und sagt: „Aber sie ist doch so hübsch.“
Der Priester rollt mit den Augen: „Na Gut. Aber danach wird sie verbrannt.“


Ein trutzburger Magier reist durch die Südfeste. Als er einen südfester Schäfer trifft fragt er: „Darf ich mal mit deinem Hund reden?“
Der Südfester ist verdutzt: „Mein Hund kann nicht reden.“
Der Magier unbeeindruckt: „Lieber Hund, wie geht es dir?“
Der Hund antwortet: „Ganz gut. Mein Herrchen füttert mich reichlich und geht häufig mit mir im Wald spazieren.“
Der Südfester macht große Augen und ist beeindruckt.
Der Magier ganz gelassen: „Darf ich auch einmal mit deinen Schafen reden?“
Darauf der Südfester: „Die Schafen lügen!!!“


Ein Dobraner will sich ein paar Wildnisratschläge von einem Nebelheimer holen.
„Wie schützt man sich am Besten gegen Wölfe“, fragt er den erfahrenen Nebelheimer.
Dieser sagt: „Dafür brauchst du drei Dinge.
Ein paar Glöckchen, die die Wölfe aufschrecken wenn sie sich in den Büschen verstecken.
Ein bisschen Pfeffer, dass du den Wölfen in die Nase sprühen kannst wenn sie zu nahe kommen.
Aber am Besten hilft es, sich mit Wolfsscheiße einzureiben. Dann bleiben sie fern.“
„Woran erkenne ich denn Wolfsscheiße?“ fragt der Dobraner verdutzt.
Darauf der Nebelheimer: „Die hat kleine Glöckchen drin und riecht nach Pfeffer.“


Wie nennt man einen Selachen, der ein Fass vor sich her rollt?
Einen Rum-Treiber!


Was ist der Unterschied zwischen einem Ork und einer Zwiebel?
Niemand weint wenn man den Ork in Stücke schneidet!


Ein kleiner südfester Junge spielt vergnüglich am Strand.
Da kommt ein dobraner Ritter daher und fragt: „Na Junge? Was machst du denn da?“
„Ich mache kleine dobraner Ritter!“ sagt der Junge stolz.
„Wie machst du denn das?“ fragt daraufhin der Ritter.
„Mit Sand und Scheiße.“ sagt der Junge.
Der Ritter ist erbost und der Junge fängt sich eine Backpfeife.
Nach einer Weile kommt der Ritter wieder. Der Junge ist immer noch da.
„Na? Was machst du denn jetzt?“ fragt der Ritter forsch.
„Ich mache südfester Krieger.“ sagt der Junge.
„Wie machst du denn die?“ fragt der Ritter darauf hin.
„Mit Sand und Wasser.“ entgegnet der Junge.
Der Ritter runzelt die Stirn „Aber warum denn diesmal nicht mit Sand und Scheiße?“
Darauf der Junge „Dann wären es ja wieder dobraner Ritter!“


Drei altgediente Haudegen aus der Armee des Fürsten sollen in den wohlvedienten Ruhestand verabschiedet werden.
Der Feldwebel tritt zu Ihnen hin und sagt:
„Der Zahlmeister hat sich was Neues einfallen lassen, wie ihr euer Ruhestandsgeld erhaltet.
Jeder von euch kann mir zwei Punkte eures Körpers nennen. Zwischen diesen messen wir dann.
Und für jeden Zentimeter erhaltet ihr zehn Taler.“ Gesagt getan.
Zuerst ist der alte aber grundehrliche dobraner Hauptmann dran.
Er sagt: „Vom Scheitel bis zur Sohle!“ Es wird gemessen und der Hauptmann erhält eine stolze Summe.
Danach ist der alte südfester Feldwebel dran. Der ist schon gewitzter und sagt:
„Von den Fingerspitzen bis zu den Sohlen.“ und hebt die Arme hoch.
Auch er erhält eine stolze Summe und ist zufrieden.
Dann ist der alte Marineleutnant aus Selachi dran. Dieser sagt trocken:
„Von der Schwanzspitze bis zu Eiern!“ Alle runzeln die Stirn und halten den Selachen für einen Angeber.
Aber er will es so. Er zieht die hose runter. Der Feldwebel setzt das Maßband an und stutzt dann.
„Wo sind denn eure Eier Leutnant?“ fragt er. Darauf der Selache wieder ganz trocken: „In Nebelheim!“


Ein Südfester trifft eine gute Fee, die ihm zwei Wünsche erfüllen will.
Der Südfester sagt: „ Ich hätte gern ein Trinkhorn mit Met, das niemals leer wird.“
Die Fee schnipst mit den Fingern und der Südfester hält das Trinkhorn in den Händen.
Er probiert es aus und es wird tatsächlich niemals leer.
Darauf die Fee: „ Und was ist dein zweiter Wunsch?“
Der Südfester immer noch begeistert: „ Ich will noch so ein Ding!“


Ein junger Südfester steht kurz davor ein Mann zu werden.
Der Hetmann sagt zu ihm: „ Um ein Mann zu werden musst du drei Prüfungen bestehen:
Du musst dieses Fass Met in einem Zug leeren, einem Bären im Wald den Arm brechen
und die älteste Oma im Dorf vögeln.“
Der junge Südfeter setzt das Fass an und leert es in einem Zug.
Dann wankt er in den Wald und man hört fürchterliches Gebrüll.
Nach einer halben Stunde kommt der junge Südfester völlig zerschunden aus dem Wald.
Er guckt glasig in die Runde und lallt: „Wo ist jetzt die Oma, der ich den Arm brechen soll?“


Ein Südfester Jarl kommt zu Fürst Borwin.
„Fürst“, sagt er „wir erklären euch den Krieg!“
Fürst Borwin ist nicht sehr erfreut. „Wer ist denn WIR?“ fragt er.
Der Jarl antwortet: „Naja, da bin ich und mein Bruder, mein Cousin, dessen Bruder, seine Schwester und ihre beiden Söhne.“
Der Fürst wird zornig: „Dir ist bewusst, dass ich ungefähr 1000 Mann unter Waffen habe?“ erwidert er.
Der Jarl überlegt und sagt dann: „Ich glaub ich komme nochmal wieder.“
Zwei Tage später ist er zurück und sagt: „Ich hab noch drei Mann zusätzlich aus dem Nachbardorf.“
Dem Fürsten wird es langsam zu dumm: „Hör mal. Ich habe die Greifengarde. Das sind alles ausgebildete Elitekämpfer.
Außerdem die besten Bogenschützen Einhornwalds und auch ein paar Magier.“
Der Jarl darauf: „Ich komme glaub ich nochmal wieder.“
Zwei Tage darauf ist er zurück und sagt: „Fürst! Wir müssen den Krieg leider abblasen.“
Der Fürst erwidert: „Hat dich die Übermacht meiner Truppen endlich zur Vernunft gebracht?“
„Nein,“ sagt der Jarl „Wir haben nur halt kein Platz für 1000 Gefangene.“

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  • Zuletzt geändert: 12.07.2020 23:54
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