basileus_von_blaustein

Basileus von Blaustein

Basileus von Blaustein bei seiner ersten Forschungsreise

Basileus stammt aus der gutsituierten, jedoch recht kleinen, Trutzburger Adelsfamilie von Blaustein. Diese bringt schon seit Generationen begabte und kluge Zauberer hervor. Auch Basileus bildet dort keine Ausnahme. Schon früh zeigte sich seine natürliche Begabung für Objekt- und Artefaktzauberei. Kaum verwunderlich, dass dies sein Steckenpferd und Spezialgebiet wurde. Er brachte es sogar zum Dozenten an der Trutzburger Magierakademie für dieses Thema. Doch sein Forscherdrang hatte seine Grenzen noch nicht erreicht, suchte er doch verbissen nach einer Lösung für das Problem der magischen Phänomene in seinem Heimatland.
Seine Wege kreuzten sich schließlich mit denen des jungen Ritters und Freiherrn Arnold von Grabow. Der Dobraner war aufgeschlossen und so wurden die ungleichen Männer Freunde. Nachdem Arnold nach dem Tod Friederikes von Ravensberg zum neuen Grafen geworden war, stellte sich Basileus in den Dienst seines Freundes und begleitete ihn auch auf Reisen in ferne Länder.
Dort in der Ferne in einem Land namens Tangaria ereilte Basileus schließlich sein Schicksal. Um die Insel, auf der so viele Gäste weilten, zogen sich dunkle Mächte zusammen und versuchten das Land zu überrennen, indem sie eine uralte und mächtige Klinge aus den tiefen des Meeres einem Drachen entrissen und diesen damit töteten. Als die Klinge zurückerobert wurde und verderbte Meereskreaturen die Landbewohner zu überrennen drohten ergriff Basileus die klinge und stürzte sich ins Meer, um sie an ihren angestammten Platz zu bringen. Obwohl er Erfolg hatte, die klinge an ihren Platz brachte und so die Verderbnis aufgehalten werden konnte, kehrte er aus den Fluten nicht zurück.

  • basileus_von_blaustein.txt
  • Zuletzt geändert: 18.05.2026 17:02
  • von Felix Lüthke