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herzogtum_suedfeste [16.06.2020 22:56]
Gregor Kieselbach [Weiterführende Links] Bevölkerungsgruppen in Südfeste
herzogtum_suedfeste [12.07.2020 23:54] (aktuell)
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 Auf den salzigen Wiesen können nur die Kühe und Schafe weiden, den Hauptteil ihres Lebensunterhalts entreißen die Fortingjas dem Meer - sei es durch Fischfang, Handel oder Raubzug. Auf den salzigen Wiesen können nur die Kühe und Schafe weiden, den Hauptteil ihres Lebensunterhalts entreißen die Fortingjas dem Meer - sei es durch Fischfang, Handel oder Raubzug.
  
-Daneben leben [[Hochländer]] in den Hochebenen am Rande zum [[Herzogtum Felsmünde]], [[Warftleute]] an den westlichen Küstenabschnitten und [[Weldriten]] im Inland bis zur westlichen Landesgrenze. Alle diese Völker teilen viele Gemeinsamkeiten, doch unterscheiden sie sich auch in wichtigen Merkmalen. So sind etwa nur die Södraforter solch hervorragende Seefahrer. +Daneben leben [[Hochländer]] in den Hochebenen am Rande zum [[Herzogtum Felsmünde]], [[Warftleute]] an den westlichen Küstenabschnitten und [[Weldriten]] im Inland bis zur westlichen Landesgrenze. Alle diese Völker teilen viele Gemeinsamkeiten, doch unterscheiden sie sich auch in wichtigen Merkmalen. 
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 //Niemand weiß so recht, wie dieses Herzogtum zu seinem Namen gekommen ist. Alte Geschichten berichten davon, dass ihre Bewohner einst aus dem hohen Norden in ihren langen Booten gesegelt kamen, um wärmeres, fruchtbareres Land zu besiedeln, welches die Nordleute in ihrer Muttersprache Södrafort nennen. Und wirklich, die Bewohner dieses Küstenstreifens unterscheiden sich von den anderen Siebenhafenern deutlich, obschon sie eindeutig Menschen sind und unsere Sprache sprechen. Sie alle sind zum mindesten einen Fuß größer als ich, und im Kloster war ich nicht der kleinste! Auch habe ich noch nie so viele Blonde und Rothaarige Menschen auf einem Fleck gesehen. Sie wohnen in merkwürdigen, langgestreckten Häusern, oft mehrere Familien zusammen. Ihr Umgangston ist, ebenso wie ihr goldener Wein, recht herb, betört aber das Herz, wenn man ihn länger genießt. So misstrauisch, wie sie bei meiner Ankunft waren, so betrübt waren sie auch, als ich wieder ging.// //Niemand weiß so recht, wie dieses Herzogtum zu seinem Namen gekommen ist. Alte Geschichten berichten davon, dass ihre Bewohner einst aus dem hohen Norden in ihren langen Booten gesegelt kamen, um wärmeres, fruchtbareres Land zu besiedeln, welches die Nordleute in ihrer Muttersprache Södrafort nennen. Und wirklich, die Bewohner dieses Küstenstreifens unterscheiden sich von den anderen Siebenhafenern deutlich, obschon sie eindeutig Menschen sind und unsere Sprache sprechen. Sie alle sind zum mindesten einen Fuß größer als ich, und im Kloster war ich nicht der kleinste! Auch habe ich noch nie so viele Blonde und Rothaarige Menschen auf einem Fleck gesehen. Sie wohnen in merkwürdigen, langgestreckten Häusern, oft mehrere Familien zusammen. Ihr Umgangston ist, ebenso wie ihr goldener Wein, recht herb, betört aber das Herz, wenn man ihn länger genießt. So misstrauisch, wie sie bei meiner Ankunft waren, so betrübt waren sie auch, als ich wieder ging.//
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 //Nach einigen Wochen des Lebens unter den Nordländern und erstaunlich angeregter Gespräche mit ihren Weisen, wandte ich mich ins Landesinnere, um mir ein noch merkwürdigeres Herzogtum anzusehen.// //Nach einigen Wochen des Lebens unter den Nordländern und erstaunlich angeregter Gespräche mit ihren Weisen, wandte ich mich ins Landesinnere, um mir ein noch merkwürdigeres Herzogtum anzusehen.//
  
-Bericht eines Wandermönchs, der offensichtlich nur im Södraforter Teil des Landes weilte+Bericht eines Wandermönchs
  
  
  • herzogtum_suedfeste.txt
  • Zuletzt geändert: 12.07.2020 23:54
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