Dsa-Sprüche

Es geht um Namenlosen-Paktierer.
Daniel: Dinge, die man während einer OP nicht hören will: „Oh großer Herr der Finsternis, nimm unser Opfer…“

Die Helden müssen ohne richtiges Werkzeug eine Falltür aufhebeln.
Daniel: Mein armes Kurzschwert, das hab ich noch gar nicht lange!
Jan: Tja, deshalb heißen die Kurzschwert, die hat man halt nur kurz…

Nach bestandenen Abenteuern wollen die Helden im Bade entspannen.
Canis: Nimmt man denn ins Bad Waffen mit? Zumindest nen Dolch oder so?
Hakon: Na, einen „Dolch“ nehm ich auf jeden Fall mit!
Meister: Dolch? Wohl eher Knüppel. Ach was, Speer! Lanze!

Mit der Entspannung im gemischt geschlechtlichen Bade ists vielleicht doch nicht so weit her…
Canis: Aahh, so ein bißchen Seele baumeln lassen im Bad…
Hakon: Kommt Shiva auch mit?
Shiva: Klar!
Johann: Tja, war wohl nichts mit baumeln lassen!

In der Gruppe sind Reo, ein Botenreiter, der immer zuerst nach den Pferden schaut, und Frieda, eine Hexe, die auch sehr tierlieb ist.
Kordan hat's erwischt, aber irgendwie hilft ihm grad keiner.
Meister: Vielleicht solltest Du wiehern?

Die Zwergin wittert Unheil.
Grandale: Hier ist was faul.
Frieda: Dann iss es nicht.

Die Gruppe fragt, ob sie wen sehen können.
Meister: Weder Menschen noch Frieda.
Frieda: Danke!

Und wieder späht die Gruppe ins Ungewisse.
Meister: Ihr seht außer Tieren keine Menschen.

Ulo ist sehr hilfsbereit (und stark!), aber wenig helle.
Frieda: Vielen Dank fürs Retten!
Ulo: Kein Problem, wir konnten eh nicht schlafen.

Die neuen Gruppenmitglieder sind unterwegs.
Meister: Ihr tauscht die Pferde.
Kordan: Was soll ich denn mit seinem Pferd?

Ulos Spieler ist nicht da.
Reo: Ulo sitzt auf seinem Pferd wie ein Zombie. *Arme heb, Augen verdreh* Braaaaiiiiinnnss!

Die Zwergin schneidet ein bißchen auf.
Grandale: Da waren 50 Männer!!!
Kordan: So groß war das Dorf gar nicht…
Grandale: Wir haben ja auch ein paar umgebracht!
Reo: Ja klar, und deren Häuser haben die in den paar Stunden auch schon abgerissen…

Die Helden reiten Richtung Eslamsbrück. Am Horizont tauchen Lichter auf.
Grandale: Kann das Elmshorn sein?

Bruchfaktortest.
Kordan: Scheiß-Verschleiß!

Es geht um die Vermeidung unnötiger Gewalt.
Meister: Sag doch: Ergib Dich und schmeiß die Waffe weg.
Grandale: Warum soll ich meine Waffe wegschmeißen?

Gero hat irgendwie ausgehakt, nennt sich plötzlich Radif und scheucht die Gruppe großkotzig rum.
Frieda: Wir sind nicht Deine Diener!
Radif: Seid ihr nicht?

Reo, der Botenreiter, und Frieda, die Hexe, beklagen sich über Unpünktlichkeit.
Reo: Geschwindigkeit ist keine Hexerei!
Frieda: Genau!

Gero, ein recht misanthroper, mißtrauischer Kerl, hält sich für Radif, einen echten Pascha. Die Gruppe versucht, die Normalität zurückzuholen.
Reo: Tu doch einfach so, als wärst Du er. Spiel Gero: Nett, hilfsbereit, aufgeschlossen…

Grandale stellt sich vor. Radif hat Sprechprobleme. Reo hat Hörprobleme.
Radif: Randale?
Grandale: Grandale!
Radif: Tschuldigung, ich hab ein G-Problem.
Reo: Du humpelst???

Gero (mittlerweile wieder er selber) hat viel Blut verloren.
Reo: Viel rotes Fleisch essen. Das machen wir mit verletzten Pferden auch immer so.
Alle: Hä?

Grandale, die Zwergin, braucht ein wenig Hilfe beim Aufsteigen.
Grandale: Ich schwing mich auf mein Pferd.
Reo: Du meinst wohl: Ich schwing Dich auf Dein Pferd.

Im Wald vor einer Lichtung voller Orks. Grandale pirscht sich heran.
Meister: Da ist sogar ein Trampelpfad.
Gero: So ein Mist, auf Trampelpfaden kann man so schlecht schleichen.

Die Reise führt in die Berge. Ab jetzt gibt es Trockenproviant. Unterhaltung nach dem Essen:
Grandale: So, das war das letzte leckere Essen für die nächsten Wochen.
Meister: Wieso? Kochst Du ab jetzt?

Die Abenteurer haben die feinen Unterschiede zwischen Pferd und Kutsche noch nicht ganz erkannt.
Grandale: Also, ich fahr im Trab.
Alle: Gelächter.
Radif: Also, ich fahr höchstens im Trab…..bant.

Niemand will so richtig der erste sein, wenn es in die Berge geht. Wieder tauchen Unterscheidungsprobleme auf. Radif scheint die Lösung zu haben.
Radif: Hauptsache, einer pferd vor.

Radif hat immer noch falsche Vorstellungen vom Mythos „Dein Pferd - das unbekannte Wesen“, obwohl er auf einem sitzt.
Reo(zum Meister): Kann ich das Leitpferd haben?
Radif: Warum willst Du ein Light-Pferd? Hat das weniger Kalorien?

Reo patzt bei der Wettervorhersage. Kein Wunder, ohne das richtige Werkzeug.
Reo: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist…
Ulo: Scheiße, wo ist der Hahn? Hat einer den Hahn gesehen?
Meister: Oh nein, oh nein, wir sind verloren - wir haben den Hahn vergessen!

Esther erläutert das Konzept des Käuflichseins.
Esther: Meine Ehre kannst Du nicht beleidigen. Die kannst du nur kaufen.

Burn versucht sich wieder rauszuwinden, gerät aber (ausnahmsweise mal) an den Falschen.
Burn: Das kann ich Dir nicht erklären, dafür verstehst Du zu wenig von Magie.
Siberius: Dann erklär's dem Magier!
Burn: Mist.

Die Spieler versuchen, etwas in der Dunkelheit zu erkennen. Alle würfeln Grütze außer der Elfe.
Mai: Zwei Einsen und zwölf Punkte über.
Meister: Die Elfe sieht was. Das menschliche Geschmeiß hingegen…
Yndicia: Halbelfisch-menschliches Geschmeiß, bitte!

Die Helden wachen mit Gedächtnisschwund in einem fremden Raum auf. Die hübsche Halbelfe plagen naheliegende Sorgen.
Vistella: Ich hoffe, ich fühle mich unpenetriert?

Vieles lässt sich übertragen, so vom Land aufs Schiff.
Vistella: Der Schiffsbetrunkene? Das ist sowas wie der Dorftrottel.

Jaja, nur reden.
Tyrandor: Wenn der jetzt reinkommt, mach ich - gar nichts.

Der Hexer, der jedem Rock nachstellt, zieht sich zurück.
Burn: Ich mache weiter meine meditativen Stabübungen.
Vistella: Du schruppst Dir einen?

Die Spieler sind höflich, aber unehrlich, wenn es darum geht, den Hausherrn aus der Küche an den Spieltisch zu locken.
Kara: Hamar, hast Du kurz Zeit, NICHT erstochen zu werden?