Diskussion:Heilungsregeln
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Gegen das Diktat der Bewusstlosikeit bei 0 LP!
Ich halte den Zwang, dass ein Charakter immer sofort bewusstlos wird, sobald seine Lebenpunkte auf 0 sinken, für spielhemmend und den möglichen Tod bagatellisierend. Stellen wir uns stattdessen eine Regel vor, die es erlaubt, dass "Sterbende" noch bei Bewusstsein sein können und die ganze Bandbreite des Sterbeprozesses ausspielen dürfen:
- zittern
- apatisch ins Leere schauen
- beten
- wimmern
- schnappatmen
- verwirrt sprechen
- voller Furcht flehen
- und so weiter und so fort
Dadurch wird die Dramatik des SC-Todes erhöht und man hat selbst in diesem wenig ruhmreichen Moment einen schönen Ansatz, zu spielen und etwas für seine Mitspieler zu bieten. Natürlich kann es für andere schlimm sein, wenn ein guter Freund still und heimlich in der dunklen Ecke verblutet ist, weil er in seiner gespielten Bewusstlosigkeit nicht rechtzeitig bemerkt und gerettet wurde, aber wie oft kommt es tatsächlich vor, dass der Moment der Trauer schnell wieder vergeht, eben weil die Dramatik für ein erinnerungswürdiges Spiel fehlte? Es besteht selbstredend die Gefahr, dass jemand das gespielte Sterben akustisch übertreibt und selbst ein Heiler aus der hinterletzten Schlachtreihe sein Klagen vernimmt. Vielleicht sollte man hier in den Regeln hervorheben, dass das Sterben bei Bewusstsein auf Flüsterniveau erfolgen muss.
Mein Vorschlag für LURPS:
Die Einführung einer 0 LP-Regel für Fortgeschrittene als Option für alle, die sich mehr zutrauen als stumm auf der Wiese herumzuliegen. --Silke 17:23, 4. Jun. 2010 (UTC)
Kann ich nur unterstützen ... gerade nach den Erfahrungen auf dem Dreilande. ich würde das ganze aber auf jeden Fall optional machen, damit man auch bewußtlos spielen kann, wenn man möchte. --Esther 15:09, 5. Juni 2010
